Vorbereitungen und erster Tag (Achim)

Etwas ungelenk begann unser Zusammentreffen und ein Ableger mit (noch) angeschlagener Vorspring endete nach ein paar Metern mit einer Vollbremsung, wenn man es nicht doch noch rechtzeitig bemerkt – haben wir aber. Gut gegangen! Auch die Leinen, Fallen und Schoten glitten nicht so durch die Hände und Finger, wie sie am Ende der Reise sicher gleiten werden. Ich will damit sagen, auch die Manöver gelangen dann doch noch.
Asgard hielt zwei Überraschungen für uns bereit, der Abriss einer Bowdenzugplatte führte zum Ausfall der Maschine und der Ausfall der Fäkalienpumpe brachte uns dazu, uns mit dem Energieaustausch unserer irdischen Existenz auseinanderzusetzen.
Die eigentliche Fahrt begann am Montag mit der Ankunft der Segelfreunde. Der Steg macht eine Biegung und der Sailor steht unvermittelt vor dem imposanten Bug der Yacht. Fast drei Meter reckt sich das Schiff an der Stelle in Höhe, aber vielleicht erscheint es auch deshalb so gigantisch, weil sich das Niveau des Schwimmsteg minimal über dem Wasser liegt.
Es ist schon erstaunlich wie viel Vorräte für eine Segelreise gebraucht werden. Neun verfressene Sailors verschlingen drei Bollerwagen, angefüllt mit Fressalien innerhalb von 5 Tagen. Wie viel Bollerwagen wäre es dann für 14 Tage?
Das ist aber nicht das Problem, sondern wo staut der Proviantmeister es hin? Wie findet man es wieder? Und schließlich, was macht man damit? Fragen, die am ersten Tag allerdings ohne Bedeutung sind. Zu Essen gab es Hühnchen in Erdnusssoße.
3. 8. 2021 – 1. Seetag – Uli
Nach gehaltvollem Frühstück und einer ebensolchen ersten technischen Einweisung der Crew durch den 1. WO Mattes geht`s um 0906 aus dem Hafen in Boltenhagen raus auf See. Sukzessive vermehren sich die Kleidungsschichten der Crew, da die Temperaturen (gefühlt) doch deutlich unter dem liegen, was man als T-Shirt-Träger als angenehm empfindet. 2-3 Windstärken erlaubt segeln. Also Segel hoch! 🙂
So langsam steigen gen Mittag hin die Temperaturen, so dass die Jacken genauso schnell wieder verschwinden, wie sie hervorkamen.
Ab ca. 1300 nahezu Flaute! Wir dümpeln mit 1-2 Knoten. Einige braten sich selbst auf Deck in der Sonne, die andern unten in der Kombüse.
Fast wäre ich geneigt das Hissen der Segel und das Bergen ebendieser, so gegen 1630 als die »Höhepunkte« des Tagesablaufs – wenn man von den kulinarischen Hochreckübungen von Achim in der Kombüse absieht – zu bezeichnen, wenn da nicht die abendliche Einfahrt in den Hafen von Rødby gewesen wäre. Aber langsam.
Zuvor noch die kontroverse Entscheidung, wo wir eigentlich hinwollen. Nach kurzer Diskussion wird das bisherige Ziel Fehmarn durch Rødby ersetzt. Allerdings fordert diese Entscheidung ihren Tribut: Motoren ist angesagt. Zuerst noch mit schwachwindiger Unterstützung, danach nur noch Motor. 🙁
Aber dann: Ein Sonnenuntergang zum Niederknien. Und dann auch noch Geleitschutz bis kurz vor die Hafeneinfahrt. Mittlerweile ist die Sonne auch schon einige Zeit unterhalb des Horizonts las wir gegen 2240 im Hafen von Rødby einlaufen und festmachen. Nichts entgeht dabei den strengen Augen des Skippers, so dass »Nachsitzen« angesagt ist und wir erhalten Nachhilfe in Sachen »Leinen werfen«. Da zumindest bei allen das Bemühen und bei einigen auch das Gelingen deutlich erkennbar ist, gibt es im Anschluss zur Belohnung ein Schlummertrunk. Apropos »Bemühen«, dabei blieb es auch in Sachen »Landstrom«. Die Anschlüsse am Kai waren »tot« oder verschlossen. Also bleibt es bei der Batterie, was zur Freude des Skippers am nächsten Morgen, der 1WO veranlasst, den »verbotenen Schalter« zu betätigen, um den Stromverbrauch zu reduzieren. Mehr dazu im morgigen Bericht. 🙂
Segeltag 2
Rødby – Marstal
Der Bagger auf der gegenüberliegenden Hafenseite beginnt pünktlich um 6 Uhr morgens seinen Dienst, so dass die Nacht früh vorbei ist.
Rødbyhavn macht im Tageslicht auch keinen freundlicheren Eindruck als beim Anlegen in der Dunkelheit, Industrie Charme.
Volkers Aufschrei das die Batterien leer seien und daher die Toiletten nicht mehr benutzt werden dürfen verstörte den gleichzeitigen Benutzer dieser sehr. Zum Glück erwiesen sich die leeren Batterien nur als Bedienungsfehler, ein Knopf am verbotenen Panel war wohl gedrückt worden.
Da kein morgen, ohne etwas Schrauben vergehen konnte, wurde sogleich nach dem Frühstück damit begonnen die grüne Steuerbordlaterne wieder zum Leuchten zu bringen, aus dem vermuteten Leuchtmittelwechsel wurde doch dann eine größere Baustelle. Im frühen Vormittag wurde dann trotz schwacher Winde abgelegt, Ziel die Spitze Langelands an Steuerbord liegen zulassen und in das dahinterliegenden Marstal einzulaufen.
Der Wind frischte auf, sodass wir einige Stunden super segeln konnten, es herrschte reger Verkehr von der Berufsschifffahrt deren gelben Schwefel Wolken man von weiten schon sehen konnte bis hin zu exotischen Militärschiff (welche Landesflagge war es nun?).
Der Hafen von Marstal ist gut besucht, an der Pier die für große Schiffe reserviert ist liegen schon einige kleine Schiffe aber Volker stellt zu Beweis das die Asgard auch in die kleinste Lücke passt und parkt souverän in eine Lücke die gerade mal so groß ist wie das Schiff.
Das Anlege Glück wurde sogleich mit dem obligatorischen Fässchen Bier gefeiert, später folgten noch Eierlikör und andere Köstlichkeiten. Als die Sonne erloschen war, wollte Volker die Pumpe noch unter Landstrom testen und siehe da, unter Landstrom pumpte diese tadellos. Aufgrund der Geruchsentwicklung wurde es aber nur ein kurzer Probelauf. Kurz nach dem Probelauf hörten wir von draußen die bestimmende Anfrage „Bitte an Bord kommen zu dürfen“, die Sorge das der Besuch mit unserem geruchsintensiven Probelauf zu tun hatte war zum Glück unbegründet und es war nur ein alter Freund der Familie Doeden der Volker besuchen wollte.
Ohne weitere Zwischenfälle verbrachten wir einen ruhigen Abend und die letzten fielen um halb 2 in ihre Kojen.
Donnerstag 05082021/ 3. Seetag
Abfahrt Marstal
Der Tag beginnt pünktlich um 0745 mit einem vorschriftsmäßigen perfekten Ablegemanöver. Auflandiger Wind, kein Problem für Skipper und Crew. Alle Leinen los und mit dem Heck »voraus« nach Achtern. Nach vier Minuten abgelegt und im Fahrwasser. Danach bitten wir den Meeresgott um guten Wind. Traditionell mit gutem Sherry vor dem folgenden Brunch.
Wie immer *****.
Bei einsetzendem Regen setzen wie die Segel gegen 0900. Leider kaum Wind und wir dümpeln dahin. Crew ist sehr ruhig (müde)… Aber wie immer hält man die Crew mit gutem Essen bei Laune.
Daher gab es um 1230 mal wieder leckere Schnittchen und einen Salat aus der Küche. Danke an den Smut. Um 1330 dann die Entscheidung nach Sønderborg zu gehen. 1400 Wachwechsel. Die halbe Crew macht jetzt Siesta. Es ist ruhig. Drei Knoten Fahrt bei sehr leichtem Wind. Und die einzigen Geräusche kommen von uns Menschen. Man hört jetzt fast nichts. Die Iltschi ein neureicher Zweimaster aus Stuttgart fährt schon seit geraumer Zeit neben uns. Eine fantastische Stille!! Wir haben wieder erwarten einen sonnigen Segeltag und rauschen nur unter Genua und Besan mit mit 4-5 kn (in der Spitze) nach Sønderborg. Der obligatorische Kuchen zum 0400 Uhr Kaffee schmeckt hervorragend. Nur ein kleiner Notfalleinsatzes unseres Schifffahrtsarzt Mattes für Uwe war nötig. Aber mit unserer gut ausgerüstet Bord Apotheke (Voltaren plus Verband) war das kaputte Knie schnell repariert.

Obwohl viel los, haben wir tatsächlich noch einen Liegeplatz hinter der Brücke gefunden. Wir mussten nur circa 50 Minuten eine Hafenrundfahrt machen. Der Brückenmeister hatte einfach keinen Humor!! Und kein Gefühl für unsere Bootsgröße. Wie immer hatten wir beim Anlegen viele Zuschauer. Und Achim unser Verbindungsoffizier hatte schon fleißig viele Helfer angeheuert, um die Leinen entgegenzunehmen. Jetzt noch das obligatorische Anlegerbier und ein herrliches Abendessen vom Tageskoch Peter… danach noch Einklarieren und 340 Kr abdrücken und der Weg ins Städtchen war frei. Danach haben wir den letzten Absacker wie immer im Salon genommen. Die Vorräte müssen aufgefüllt werden.
Gute Nacht 2300 LT Stefan.
6.8.2021 Mattes Literatentreff
Traumhafter Karibik-Segeltag mit einzelnen Böen. Durch den Schärengarten und spannende Brückenpassagen unter Besan und Genua I. Leider musste die Bord Apotheke wieder herhalten, nachdem Stefan beim Fieren der Genua die Kraft unterschätzt und sich Brandblasen holte. Meldung auf der Krankenstation und ab in die Freiwache. Abends Liegeplatz hinter zwei Rescue-Booten im Industriehafen in Middelfart. Sehr schönes Wolkenbild kündigte kurze Front an mit Sturmböen und Regen + Blitzen.
Kein Landgang.
Frühe Nachtruhe.
6. Bordtag Literat: Peter
Samstag, 7. August 2021
Die Nacht am Pier von Middelfart hinter zwei Schnellbooten der dänischen Marine verlief ruhig und regenreich. Die Kabinenlüftung blieb geschlossen und so hatten wir dicke Luft unter Deck. Um 0700 hieß es erst einmal kräftig durchlüften. Während der Vorbereitung zum Frühstück musste uns leider planmäßig Christoph verlassen. Er musste zurück zu seiner Familie. Unsere 9er Crew hatte fünf Bordtage super funktioniert. Chris hatte am Montag unseren Proviant geordnet. Mal sehen, was wir ab heute davon suchen und finden.
Gegen 0800 gab es nicht nur die dänische Flaggenparade auf den beiden Marineschnellbooten, sondern auch der große Abschiedsbahnhof für Chris. Gute und sichere Rückreise!!! Für Chris war der gestrige Segeltag der bis dahin schönste unseres Törns. Toller Wind, gutes Wetter und schönes Revier. Also lieber Chris: du hast alles richtig gemacht. Gestern Abend habe ich in unserem Proviantschott Wasser in der Bilge beobachtet. So haben wir nach dem Frühstück zunächst die Bilge leergepumpt. Volker hat in dem Proviant Schott eine Tauchpumpe entdeckt. Der Opa hat überall mitgedacht und uns sein Werkzeug hinterlassen. Und zwar genau dort wo man es braucht. Echt klasse. Als die Luft aus dem Schlauch rausgedrückt war, funktionierte die Pumpe schließlich. Wir konnten circa 80 l abpumpen die Bilge muss diesen Winter saniert werden. Gegen 10:00 Uhr hieß es dann Leinen los – Auf Wiedersehen Mittelfahrt und weiter Kurs Nord. Der leichte Wind aus SE brachte uns bis 1600 vor die Insel Endelave. Aufgrund sich ankündigender Gewitter nahmen wir Kur auf Kolby Kås auf der Insel Samsø bei herrlichen Temperaturen und viel Sonne. Gegen 18:00 Uhr erreichten wir den idyllischen Hafen und machten an der Westmole fest. Der Hafenmeister meinte ein wenig später zu unserem benachbarten Gastlieger (HR 64) „that is a ship“ und zeigte auf die Asgard. Mit einem Sundowner am Fähranleger ging ein weiterer schöner Segeltag zu Ende.
7. Bordtag, 8. August 2021 – Uli
Die Ostsee. Unendliche Weiten. Wir schreiben den 220. Tag des Jahres 2021. Dies sind die Abenteuer des Segelschiffes ASGARD, das mit seiner neun Mann starken Besatzung zwölf Tage lang unterwegs ist, um neue Welten zu entdecken und neues Leben und neue Zivilisation zu erforschen. Viele Seemeilen von Boltenhagen entfernt dringend die Asgard in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Nun ja, das Ganze ist natürlich ein wenig übertrieben und wir sind nicht die Enterprise. 😉
Heute gibt es erst mal einen kleinen Dämpfer. Mangels fünf Kronen ist für die auf Reinlichkeit und Körperpflege bedachten Crewmitglieder kalt duschen angesagt. Aber das unterscheidet eben den Mann vom Warmduscher. Nach dem Frühstück laufen wir um 10:00 Uhr aus dem Hafen von Kolby Kas auf der Insel Samsø aus. Ziel Hafen: Ebeltoft 10:24 Uhr: die Segel sind gesetzt für ein entspanntes Segeln am Vormittag.
Zur Stärkung der Mannschaft gibt es am Mittag Kartoffeln mit Guacamole, Thunfisch Pesto und Pesto alla Genuese. Wieder mal fünf * für unsere Küchencrew. Der Wind legt zum Nachmittag hin etwas zu, so dass das Segeln etwas anspruchsvoller wird. Um 16:30 Uhr werden die Segel geborgen und wir Motoren in den Hafen von Ebeltoft, der leider ziemlich voll ist, wir legen unweit der Fregatte Jylland an. Und dann die Überraschung. Neben der Hafengebühr und der Nutzung von Toilette und Dusche müssen wir für jedes Crewmitglied eine Eintrittskarte für das Museum lösen. Bei rund 20 € pro Person ein unerwarteter Posten für die Bordkasse. Aber Bildung hat in ihren Preis. Das Abendessen entschädigt uns für alles: No Yang. Der anschließende Abendspaziergang sorgt für die nötige Bettschwere.
8. Bordtag – 9. August – Uwe
Ein wohliges Stöhnen drang durch die Waschräume des Museumshafen. Duschen mit Warmwasser ist doch etwas Angenehmes. Ein toastartiger Geruch kündigt das Frühstück mit aufgewärmten Brötchen und Brotscheiben an. Mit Bäcker und frischen Brötchen war heute Nix. Dann wurde es ernst.
Wie kommen wir mit dem schweren Schiff gegen den auflandigen Südwestwind vom Steg weg? 8 Männer, acht Meinungen. Das Wort des Skippers gilt. Mit voller Manneskraft vom Steg wegdrücken und abdampfen. Erst mal testen; dann durchziehen.
Die Fregatte Jylland ist beeindruckend und mit ihren unterschiedlichen Etagen. Auch die Reeperbahn hat was, wie Karl Friedrich anmerkt. Nach der Digital bildlichen Dokumentation der versteinerten Matrosen in Action und des Donnerbalkens, der Takelagen und des noblen Salons, schnell zurück zum Schiff.
Das Ablegemanöver um 9:45 Uhr, gelang wie geplant und geübt mit Bravour! Segel hoch, bei 4-5 Beaufort klappt auch. Schließlich erwartet das Segler Herz ein schönes Segelwetter auch wenn mal es kurz regnet. In der Spitze mit zehn Knoten in den Böen war manch ein Segelentwöhnter nicht mehr vom Ruder wegzubringen. Penne statt Pinne hieß es zur Mittagszeit und Tomatensoße mit Parmesan gab es obendrauf. Zügig kommen wir im Hafen von Ahaus an und legen um 16:00 Uhr an. Okay in zweiter Reihe. Unsere lieben Nachbarn lernen wir erst später kennen. Zuerst geht es in die Stadt die 1,5 km müssen erst mal mit einem Eisvorrat gestärkt werden. dann konnte jeder seinen eigenen Neigungen nach die Stadt besichtigen. Tipp von mir Salling Kaufhaus auf den Roof Top gehen; beste Aussicht auf die Stadt. Zurück zum Schiff werden wir von unseren „Jackie O. Nachbarn“ nett empfangen: „keine Schuhe, die auf der Straße waren“. „Vorne rum“. „Keine Schuhe die auf der Straße waren“. „Ihr müsst um 5:30 Uhr ablegen weil wir rausgehen“. „Ihr hättet vorher fragen sollen“, etc. Es folgt ein Brainstorming wie wir uns bedanken könnten. Zum Beispiel “ist eigentlich noch was im Fäkalientank dass wir ablassen soll sollten“? Mit Wein und aufgefrischten Biervorräten klang der Abend etwas früher fröhlich aus. Schließlich müssen wir ja um 4:30 Uhr wieder raus. Gute Nacht.
9. Bordtag – 10. August
7:30 Uhr Volker und Uli: „guten Morgen“. „Du Uli, warst du schon einkaufen, ich bräuchte Rohrreiniger“. – „Ich habe Brausetabletten dabei, mit Vitamin…“
8:00 Uhr Frühstück mit sehr luftigen Brötchen
9:00 Uhr Rheinschiff – der große Sauger Makita.
9:30 Uhr „gehen wir jetzt ins Meeresmuseum, Schweinswale gucken?“ Wird gemacht. Nach der Rückkehr geht Mattes in den Großmast, um ein Spifall einzuscheren.
11:30 Uhr wird Volker unruhig ,,wir laufen aus“. Bis jetzt ist „kurze Hose Wetter“ – Sommer, Sonne, weiße Segel.
11:45 Uhr Maschine stopp, nur unter Genua läuft Asgard bei raumen Wind 4-5 Knoten. Eine neue Reffleine wird eingeschoren. Nur noch leichter Wind, später kommen aus einer Wolke ein paar Regentropfen.
13:30 Uhr – wir kommen der großen Beltbrücke näher. Zu Mittag Penne mit Pilzen, Petersilie und Sahne. Zur Abrundung und Hebung des Geschmacks ein paar Speckwürfel. Vor der Brücke noch immer leichter Schiebewind, aber der Gegenstrom lässt die Fahrt über Grund zu 0 werden. Hilft Nix: Maschine. Danach wird es stetiger, Maschine stopp. 15:00 Uhr.
Der Kaffee um 16:00 Uhr fällt aus. Dafür könnt ihr über Stag gehen. Es gibt Plunder, in diesem Falle als Bezeichnung eines dänischen Gebäcks. Wir wechseln von Genua zu F1, Segeln mit nun sieben Knoten.
Kurz vor dem Hafen servieren Peter und Stefan ein kalt warmes Restebuffet. Leinen fest um 20:15 Uhr Anleger, Ausklang.
Ein toller Segeltörn mit einer ganz besonderen Segelyacht und einer ausgewöhnlichen Crew.
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